Leitbild

Freude am Tun

Besonders wichtig ist es mir, dass meine Schüler*innen Freude am Klavierspielen haben. Das gilt für alle: sowohl für Hobbyspieler*innen als auch für Pianist*innen, die sich gezielt auf eine Zulassungsprüfung oder Auftritte vorbereiten wollen. Daher setze ich alles daran meine Stunden abwechslungsreich zu gestalten und auf die individuellen Bedürfnisse meines Gegenübers einzugehen. Bei Kindern und Anfänger*innen ist mir ein spielerischer Ansatz und entdeckendes Lernen wichtig. Von übermäßigem Leistungsdruck distanziere ich mich. Jeder und jede soll mit Freude am Tun seinen eigenen Weg gehen und seine eigene musikalische Sprache entwickeln.

 

Individualität

Jeder Mensch ist anders. Jedes Kind ist anders. Ich bin der Überzeugung, dass es folglich auch mehrere Wege gibt, einen Klavierschüler / eine Klavierschülerin zu begleiten. Während eine Übung dem einen Kind hilft und Spaß macht, kann es sein, dass sie ein anderes Kind als langweilig und wenig hilfreich empfindet. Daher lege ich speziellen Fokus darauf nicht nur bei der Stückauswahl, sondern auch bei der Auswahl von Übungen und Methoden auf die unterschiedlichen Stärken und Bedürfnisse einzugehen.

 

Genreübergreifener Unterricht

Wer sagt, dass sich Klavierunterricht rein auf das Nachspielen von Stücken beschränken muss? In meinem Unterricht ist die Improvisation ein wichtiger Baustein, den ich schon bei den ganze kleinen Pianist*innen einsetze. Abgesehen davon, dass es einfach Freude macht durch Improvisation schnell ins Spiel zu kommen, können dadurch das Harmonieverständnis und die Orientierung auf der Tastatur geschult werden. Daneben lege ich auch Wert auf gezieltes und bewusstes Auswendigspiel und auf die Entwicklung von Fähigkeiten im Blattspiel. All diese Aspekte helfen nicht nur bei der Erarbeitung von klassischen Klavierstücken, sondern auch beim Begleiten von Popsongs oder dem Spielen nach Akkordsymbolen. Durch meinen Schwerpunkt im Bereich Jazz / Pop fließen - je nach Wunsch - viele Elemente dieses Genres in meinen klassischen Klavierunterricht ein.

 

Richtiges Üben

Beim Lernen eines Instrumentes gehört das Üben einfach dazu. Warum? Ohne üben ist es schwieriger zu Erfolgserlebnissen zu gelangen. Diese sind aber wichtig, damit das Spielen auch Spaß macht. Aber hier die gute Nachricht: Üben kann extrem vielseitig sein und sogar Spaß machen! In meinem Unterricht ist es mir wichtig, den Schüler*innen verschiedene Übestrategien zu zeigen.